Brainspotting

Brainspotting



Herzstück des Brainspottings ist der Reaktionspunkt zu einem besonders belastenden / traumatisierenden Ereignis;


der persönliche Ressourcenpunkt, der die Stressbelastung und damit verbundene Stressreaktionen sekunden- bzw. minutenschnell reduziert.



Brainspotting wurde 2003 von dem EMDR-Ausbilder und Analytiker David Grand entwickelt, nachdem er durch Zufall eine erstaunliche Entdeckung gemacht hatte:


98% aller Menschen haben in ihrem Sehfeld einen Reaktionspunkt zu

traumatisierenden oder besonders belastenden Ereignissen.


Dieser Punkt, der die Größe eines 2-Euro-Stückes aufweist, befindet sich in einer ca. 35 cm bis 150 cm großen Distanz zu den Augen im Sehfeld.


Mittels eines Teleskopzeigestocks wird der Punkt zu einem belastenden Ereignis ermittelt. Der Klient erkennt den Punkt an seiner körperlichen Reaktion, die beim Auffinden dieses Punktes eintritt.


Diese Erfahrung ist für den Klienten verblüffend, weil er sich kaum zuvor vorstellen konnte, dass das Fixieren eines Punktes im Sehfeld zu körperlichen Reaktionen führen kann.


Auf einer Belastungsskala (SUD-Skala) bestimmt der Klient für sich die Höhe der körperlich empfundenen Belastung.


Der Klient verweilt dem Reaktionspunkt zum Felt Sense. Über die

Sehnerven, ca. 8 % sind mit allen Gehirnarealen bis hin zum Stammhirn verbunden, werden alle Neuronen und Körperzellen aktiviert, in denen die belastenden Situationen und Lebensereignisse abgespeichert sind.


Aufgrund der großartigen Fähigkeit der Plastizität des menschlichen Gehirns kommt es zu einer erneuten Abspeicherung des Erlebten über den Hippocampus.


Mit Brainspotting können die belastenden Ereignisse so abgespeichert werden, dass sie das aktuelle Handeln nicht mehr stören und beeinträchtigen.


Während des Brainspottingprozesses wird die Belastung erheblich reduziert, möglichst soweit, dass keine belastenden körperlichen Reaktionen mehr spürbar sind.


Der Ressourcenpunkt


Der Ressourcenpunkt, der wie der Reaktionspunkt die Größe eines 2-Euro-Stücks  aufweist und ebenfalls im Sehfeld des Klienten liegt, wird wie der Reaktionspunkt  mittels eines Teleskopzeigestocks gefunden. Allerdings mit einem wichtigen Unterschied:


Der Klient findet den Punkt durch eine plötzlich spürbare oder sich stetig aufbauende Entspannung.


Der Ressourcenpunkt ist alltagstauglich!!!


Mit nur wenig Übung kann der Klient mit dem Ressourcenpunkt

die Stressreaktionen erheblich  reduzieren, die mit  besonders

belastenden beruflichen, sportlichen oder Alltagssituationen

verknüpft sind.

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